Category Archives for "Yoga 1 Minute"

Workshop Asana Intensiv

Verknotet, verdreht, verschätzt – Workshop Asana intensiv | 14

Warum hatte ich mich bloß für den Workshop Asana Intensiv mit Mahadev angemeldet? Was wollte ich hier? Hatte ich geglaubt, ich könnte mich so verdrehen? Heute hab ich mich verschätzt, überschätzt auch, denke ich mir, und liege kraftlos auf der Matte… 14. Tag,Yoga Powermonat.

Surya Namaskar Flow

Das Aufwärmen ließ sich erst gut an – flowige Sonnengrüße, nach 12 gibt es 8 schnellere mit 12 Surya Mantras. Danach noch schnellere mit den Bija-Mantras, Hraam, Hreem, Hruum, Hraim, Hraum, Hra.

…uund stehen. Direkt in Vrikasana, den Baum. Durch bewusst langsame Ausatmung den Atem, das Herz, beruhigen. Arme bleiben oben. Okay, Arme kurz absenken, wieder anheben. Dann ging es irgendwie weiter mit ziemlich vielen Schulterübungen… Garudasana gefällt mir besonders: eine Armhaltung (eigentlich kombinierte Arm/Bein-Haltung) in verschiedenen Höhen, dehnt Schulter und Nacken.

Gebundener Stand mit gedachtem Spagat

Danach werden die beliebten Krieger- und Halbmonde, Standwaagen und Tänzerpositionen durchgespielt. Schöne starke Haltungen – bis besonders meine Schultern von Stärke nichts mehr wissen wollen… Interessanter finde ich da die gebundenen Haltungen, wie Baddha Parshvakonasana (gebundene seitliche Winkelhaltung). Aus dieser Haltung, die viel Erdung, Öffnung und Standhaftigkeit vermittelt, sollen wir gebunden in die Ausgangsstellung, also die Füße nebeneinander stellen. Dann wird das Gewicht auf den „freien“ Fuß verlagert, der Oberkörper richtet sich in der Bindung auf und nimmt das Bein und die Festigkeit des Asana mit. Soweit, so gut. Die nächste Ansage ist dann: „Strecke das immer noch gebundene Bein nach oben aus“… Den Teil denken wir uns. Das Gehirn lernt auch bei solchen Visualisierungen;) Aber der Stand in dieser Stellung an sich, der ist etwas Besonderes!

Beginn der Mittelstufenreihe…

So sind wir nach 1,5 Stunden intensiven Haltungen bei dem ersten Asana der Grundreihe angelangt: Kopfstand 🙂 Heute als Dreipunktkopfstand. Das ist eine einfachere Variante, bei der das Gewicht leichter verteilt zu fühlen ist. Dann, juhu, wir sind in einer Intensiv-Stunde: Ab in den Skorpion. Es ist gar nicht sooo schwierig, wenn man sich überwindet. Allerdings meldet mein Rücken, dass zwischen meinem Unterarmstand, und der gebogenen Haltung, bei der die Füsse irgendwann den Kopf berühren, noch mehr als nur ein paar Übungstage liegen… Wichtig ist mir das nun mehrmals erprobte Gefühl, dass meine Unterarme und Schultern mich tragen, und ich diese Art von Umkehrhaltungen in ihrer vollendet ausgeloteten Streckung sehr angenehm finde.

Auf in Sarvangasana, den Schulterstand – ich höre Gemurmel „Endlich mal etwas, das ich kann“, aber bevor ich darüber nachdenken kann, bin ich schon drin und erinnere mich an den tiefen Atem.. Der uns weiter trägt, in den lange gehaltenen vollen Schulterstand, in den lange gehaltenen Pflug, Varianten, wieder runter, in den Fisch. Meine Mattennachbarin liegt in einer anmutigen, nur durch die Schultern gestützten, Fischposition mit angehobenen Beinen. Mein unterer Rücken knurrt warnend. Okay, okay, ich guck ja nur… Heute gucke ich mehr als sonst. So komme ich auch dazu, statt an der eigenen Taube (Eka Pada Kapotasana) zu arbeiten, dieses schöne Titelbild von Lara zu schießen… (Danke für´s verwenden dürfen 🙂 )

Verknotet, verdreht und überschätzt…

An manchen Tagen wollen meine Fasern unbedingt gedehnt werden und sich sehnlichst darin verlieren, an diesem weniger. So spüre ich heute weiter meinen Widerstand in den folgenden Vorbeugen und dem Drehsitz – Asana Intensiv eben… Nach drei Stunden sind sich mein Geist und mein Körper einig, wir sind heute beide schwach, und wir alle fallen dankbar auf die Matte, als die Worte zu hören sind: Legt euch bequem hin zur Endentspannung

Während wir den Raum verlassen, höre und sehe ich, dass um mich herum nicht wenige völlig „geschafft“ sind… Eine anspruchsvolle Stunde forderte ihren Tribut –  Sehen wir uns morgen wieder zum Yoga? 🙂

ALL YOU CAN YOGA (in a month) – Live-Tagebuch

  1. Fortgeschrittene Mittelstufe – All you can yoga
  2. Offene Mittelstufe – Entspannung
  3. Yogastunde special – Kopfüber in den Skorpion
  4. Yogalehrerausbildungsabend – Touched by Vipassana
  5. 3 h Workshop Bodywork – Partner Asana – Grenzen erfahren
  6. Yogastunde Offene Mittelstufe – Licht im Dunkel
  7. Mittelstufe – Muskelkater von den ...
  8. Yogalehrer-Ausbildungsabend – …Bemühungen
  9. Mittelstufe Yogaloft – Yoga mit Musik
  10. 3 h Workshop Yoga Nidra
  11. Fortgeschrittene Mittelstufe – Dynamisches Yoga trifft Stille
  12. Yogastunde offene Mittelstufe – Yoga-Routine
  13. Yogalehrer-Ausbildungsabend – Korrekturen
  14. 3 h Workshop Asanas Intensiv – Verknotet, verdreht, verschätzt
Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.
Pausen-Muskelkater

Muskelkater von den Bemühungen | Yoga täglich 7+8

Nach dem Feierabend in Rekordzeit zur Yogastunde gefahren – ob das gut gehen kann? In der Hauptverkehrszeit schlängelte ich mich über Ruhrgebietsautobahnen zum Studio, innerlich bemüht, ruhig zu bleiben. Parkplatz auch schnell gefunden, umgezogen, noch reingehuscht, in die Nachmittagsstunde Mittelstufe. Heute nochmal mit Mahadev, dem erfahrenen Gastlehrer. Schon im Sonnengruss merke ich, dass das so nicht funktioniert…

Schnell zum Yoga

Sich zu beeilen, um noch zum Yoga zu kommen, gehört so ziemlich zu den kontraproduktivsten Dingen, die ich machen konnte. Zum Glück läuft die Mittelstufen-Stunde nach „Schema F“ ab. Da fällt es vielleicht nicht so auf, dass ich immer noch neben mir steh… Und schon wieder ein Stück tiefer in die Falle gerutscht! Wem soll das denn auffallen, für wen mache ich denn da meine Asanas? Tief einatmen, lange ausatmen… ich versuche es mit Ignoranz. Doch irgendwie fehlt mir die Spannung heute…

Kra, kra, lacht die Seitkrähe…

Zum Abschluss der Mittelstufen-Reihe darf ich wenigstens nochmal in die Krähe. Ich habe die Druckflecken an den richtigen Stellen, sagt mein Lehrer. Was ist denn heute bloß los mit mir? Und weil die reguläre Krähe auch heute irgendwie spannungslos wirkt, auf mich, setze ich zur seitlichen Version an. Beine rechts, Arme links und hoch… Mein kleines Highlight: Ich stehe 1, 2, 3, 4 Sekunden gespannt und sogar mit ausgestrecktem Bein seitlich in dem Kakasana-Vogel, kra, kra….

Ausbildungsstunde mit Korrekturen

So, jetzt sei mal ruhig mit dir selbst, brauchst doch keine Highlight, wir sind hier ja nicht auf einem Wettbewerb, komm mal runter, rede ich mir unaufhörlich zu. Ich husche vor der Endentspannung aus dem Raum, weil ich pünktlich zur Ausbildungsstunde sein möchte, obwohl das wahrscheinlich genau das richtige gewesen wäre… Dort angekommen merke ich, dass meine Schultern und Arme leicht zittern. War es vielleicht doch  anstrengender, als ich es wahrgenommen habe? Anuloma Viloma, die Wechselatmung, beruhigt mich ein wenig.

Dann gibt es heute erst Praxis, dann Theorie. Es folgte eine sehr gute, lange, intensive Stunde, in der wir Korrekturen üben: Einer macht eine Asana vor, wir besprechen Haltungen, wichtige Richtungen, Fehler, Korrekturen und Hilfestellungen, dann machen wir das in Kleingruppen nach. Das lange im Schulterstand Stehen beruhigt mich weiter, die Stunde ist sehr interessant und ich langsam wieder dabei… Unterrichten macht Spaß, auch wenn wir hier nur „spielen“. Als wir dann gemeinsam mit meiner Übungspartnerin auch noch echte Erkenntnis für ihren nun verbesserten Kopfstand finden, durch genaues Hingucken und Weitergeben der Ansagen aus den letzten Tagen, ist mein Gleichgewicht wieder hergestellt!

Beharrlichkeit, Verhaftungslosigkeit und Muskelkater

In der Pause gibt es leckere Löwenzahn-Möhren-Mangold-Suppe, die wir uns alle mit gutem Appetit hineinlöffeln. Einige Minuten Unterbrechung tun heute tatsächlich gut! Anschließend in der Theoriestunde besprechen wir die nächsten 5 Sutras von Patanjali und unsere Gedanken, Empfindungen und Fragen dazu. Beharrlichkeit, Abhyasa, beständiges Bemühen, dran bleiben, sich kontinuierlich bemühen, und wie man das schafft, ist das Thema. Dabei soll gleichzeitig krampfhaftes Bemühen vermieden werden, also bemühungsloses Bemühen erreicht werden. Also statt schnell lieber entspannt zum Yoga fahren, unverkrampft und ohne Ziel, aber voll konzentriert in die Übungen gehen… 🙂

Weiter geht es um Verhaftungslosigkeit, Vairagya, sich nicht an die Dinge hängen, frei werden, um einen klaren Geist zu bekommen. Dorthin gelangen wir durch Beachtung der drei Gunas (Eigenschaften) Sattwa, Rajas, und Tamas, die unseren Willen, unsere Handlungen und unser Denken bestimmen. Mir ist nicht klar, ob das Loslösen, Vairagya, das Ergebnis oder der Weg ist, aber sich dieses Prozesses bewusst zu werden, sich als Betrachter zu sehen, ist wohl das Mittel zum Zweck.

  • Tamas= Dunkelheit, Trägheit, dumpf, passiv
  • Rajas= Leidenschaft, aktiv, dynamisch
  • Sattwa= Reinheit, neutral, göttlich

Warum kann Freiheit erst dann entstehen, wenn wir Vairagya praktizieren?

So lange wir uns über Körper, Gefühle, Gedanken, unsere Besitztümer, Werte, Träume und Wünsche definieren, sind wir das Objekt, wir sind identifiziert mit dem Objekt. Nicht „ich“ bin müde, sondern mein Körper ist ermüdet oder angespannt. Nicht „ich“ bin ungeduldig, da ist Ungeduld, sie äußert sich in diesen und jenen Symptomen, die vorübergehen werden. Wir sind nicht unser Körper, unsere Gedanken, unsere Gefühle! Erst wenn wir Vairagya üben, die Verhaftungslosigkeit, lernen, diese Symptome als vorübergehend zu betrachten, uns von den Objekten zurückziehen, die Sinne nach Innen richten, erst dann werden wir unserer wahren Natur gewahr… Und wieder ist hier „bemühungsloses Bemühen“ angesagt, bei dem wir uns dennoch pflichtbewusst verhalten oder an schönen Dingen erfreuen dürfen, weil wir ja gleichzeitig auch noch unsere Aufgaben erfüllen müssen…

Um 22.30 fahre ich nach Hause, körperlich ganz schön geschafft, angestrengt, innerlich ausgeglichen – Wusste ja noch nicht, dass mich am nächsten Morgen ein ganzheitlicher Muskelkater als Ergebnis der beharrlichen Bemühungen der letzten Tage wecken sollte…

abhyāsa-vairāgya-ābhyāṁ tan-nirodhaḥ

„In der Balance aus Bemühung und Gelassenheit wird Gedankenkontrolle (und Ruhe) erreicht“

ALL YOU CAN YOGA (in a month) – Live-Tagebuch

  1. Fortgeschrittene Mittelstufe – All you can yoga
  2. Offene Mittelstufe – Entspannung
  3. Yogastunde special – Kopfüber in den Skorpion
  4. Yogalehrerausbildungsabend – Touched by Vipassana
  5. 3 h Workshop Bodywork – Partner Asana – Grenzen erfahren
  6. Yogastunde Offene Mittelstufe – Licht im Dunkel
  7. Mittelstufe – Muskelkater von den ...
  8. Yogalehrer-Ausbildungsabend – …Bemühungen
  9. Mittelstufe Yogaloft – Yoga mit Musik
  10. 3 h Workshop Yoga Nidra
  11. Fortgeschrittene Mittelstufe – Dynamisches Yoga trifft Stille
  12. Yogastunde offene Mittelstufe – Yoga-Routine
  13. Yogalehrer-Ausbildungsabend – Korrekturen
  14. 3 h Workshop Schulter, Hals, Nacken
  15. Yogastunde Mittelstufe
  16. Yogalehrer-Ausbildungsabend
  17. Tagesseminar + 2 x 90 Minuten Chakra-Yoga in Bad Meinberg
  18. Tagesseminar + 1 x 90 Minuten Chakra-Yoga in Bad Meinberg
  19. Fortgeschrittene Mittelstufe
  20. Yogastunde Mittelstufe
  21. Yogalehrer-Ausbildungsabend
  22. 3 h Workshop Thaiyoga
  23. Tagesseminar + 2 x 90 Minuten Yoga
  24. Tagesseminar + 1 x 90 Minuten Yoga
  25. Eigener Workshop Yoga für Läufer 3 Tage

 

Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.
OM Gayatri Mantra - Meine Inspiration

Von Achtsamkeit und Ewigkeit – 1 min

Der Einstieg in Yoga erfolgt oft aufgrund der Vorstellung, Yoga könne in der stressigen Zeit etwas Ruhe und Entspannung bringen. Und, ja, völlig richtig: Yoga bringt Ruhe, Gelassenheit und Entspannung. Yoga ist auch achtsame Konzentration auf Bewusstheit. Was suchst Du beim Yoga?

Wenn wir uns mit Yoga befassen, befassen wir uns auch mit dem Verständnis für uns und andere. Wir entwickeln Bewusstsein, zum Beispiel für Begriffe Wahrheit und Wirklichkeit und den Weg, der zu noch mehr Verständnis und Erkenntnis führen könnte. Der spirituelle Weg ist ein Aspekt des Yoga. Bewusst-Werden und Bewusst-Sein sind zusammenhängende Entwicklungsstufen.

Mehr Bewusstheit & Achtsamkeit

Mit mehr Achtsamkeit gelangen wir zu einer bewussteren Haltung. Achtsamkeit bedeutet wertschätzend mit sich und anderen umzugehen. Das gelingt uns nur mit einer konzentrierten Aufmerksamkeit darauf, was in diesem Moment geschieht.

Übungen für Achtsamkeit

Meditation

Wie zum Beispiel Tratak, Eigenschaftsmeditation (zum Beispiel mit all dem was zu Achtsamkeit gehört und im Rhythmus des Atems, Einatmen: Ich bin Ausatmen: achtsam), Gehmeditation, Ausdehnungsmeditation…

Entspannungs/ Wahrnehmungsübung

Bodyscan (MBSR Mindfulness-Based Stress Reduction). Bodyscan ist eine Übung zur Verbesserung der Körperwahrnehmung. Nacheinander werden in Entspannung alle Bereiche des Körpers gedanklich wahrgenommen, gescannt, abgetastet. Dabei auftauchende Empfindungen, Gedanken und Emotionen werden bewusst und wertfrei wahrgenommen und wieder losgelassen…

Achtsamkeitsübungen im Alltag:
  • Bewusster Start in den Morgen: einige Minuten mit offenen Augen liegenbleiben und sich des Prozesses des Wachwerdens und des Wachseins bewusst werden, auf den Atem hören, sich auf den Morgen, den Tag einstellen
  • Körperwahrnehmung: Auf das achten, was dein Körper dir mittteilen will, Bedürfnis wahrnehmen und wertschätzen
  • Achtsames Essen und Trinken. Bissen für Bissen, Schluck für Schluck. Sich Zeit für bewusstes Essen nehmen…
  • Innehalten: Zwischendurch im Tag immer wieder einmal innehalten und den gegenwärtigen Moment bewusst wahrnehmen. Diese Momente lassen sich durch Anker in Wort oder Bild noch bewusster machen.

Wahrheit und Wirklichkeit in unserer Welt

Grosse Worte für unser doch beschränktes Bewusstsein: Ist das was ich sehe, die Wirklichkeit? Der Konstruktivismus befasst sich mit der subjektiven Wahrnehmung und dem genauso subjektiven Empfinden von Wirklichkeit. Sie entsteht für uns aufgrund eigener Prägungen, Gelernten, Interpretationen. Nach dem Meta Modell, das dem Modell der Wirklichkeit im NLP zugrunde liegt und erklärt, wie subjektive Wahrnehmung unser Verständnis der Welt definiert, wirken bei der Wahrnehmung die Filter Generalisierung, Verzerrung und Tilgung: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen, ist auch eine Haltung dazu, die Unbewusstsein definiert… Ziel des Metamodells ist es, das Modell der Wirklichkeit eines Menschen so zu erweitern. Warum das? Weil unsere kleine Welt dann mehr Raum erfährt, mehr Spielraum. Achtsame Wahrnehmung, die Kenntnis der Wahrnehmungsfilter und der individuellen Empfindungen und „Landkarten“ anderer sind Grundlage für Toleranz und ein fried- und verständnisvolles Miteinander. Mehr Spielraum bedeutet auch mehr Wahlmöglichkeiten darüber, wie ich mich verhalte, welche Lösungen für mich möglich sind, welche Überzeugungen mein Verhalten, mein Leben prägen und welche Entwicklungen dann möglich sind…

Licht für Erkenntnis

Ziel des Yoga, des spirituellen Weges, aller Religionen, ist es, Wahrheit zu erkennen und das Bewusstsein zu entwickeln, Klarheit, „das Göttliche“, zu erfahren. Nach den Sutren des Patanjali ist Yoga u.a. Das zur Ruhe Kommen der Gedanken im Geist – Yogash chitta–vritti–nirodhah.

Yoga führt zu Verständnis von Zusammenhängen und Unterschieden. Yoga wirft Licht auf Dinge, um sie näher zu betrachten, um zu verstehen, was uns hilft und was uns schadet. Das Üben von Körper (Asanas) und Geist (Meditation) hilft, Bewusstsein zu entwickeln. Unsere Haltung und Umgang mit uns und anderen im Leben, mit all den Erwartungen und Enttäuschungen, ist geprägt davon, wie viel Bewusstsein wir entwickeln. Oder anders gesagt: Bewusst sein ist Sein.

***

ॐ असतो मा सद्गमय
तमसो मा ज्योतिर्गमय
मृत्योर् र्मामृतं गमयेति

oṃ asato mā sat gamaya
tamaso mā jyotir gamaya
mṛtyor māmṛtaṃ gamayeti

Führe uns vom Unwirklichen, nicht-Existenten, zur Wahrheit, zum Wahrhaftigen,
von der Dunkelheit Leid schaffender Verhaftungen zur direkten Erkenntnis, zum Licht,
von der Sterblichkeit, der Identifikation mit dem Vergänglichen, zur Erfahrung des Ewigen.

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Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.

Keep calm and follow your heart…

Keep calm and follow your heart… the path might not be the easiest, full of obstacles and risks, but it will feed your soul and make you grow.

because everything starts with a heart beat, lives up when it catches your breath and ends when it settles in peace.

love…

(tks to Phil!)

Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.
Schulter stärken mit der schiefen Ebene

Schwere Last leichter tragen / 1 min

Für viele Übungen brauchen wir Kraft in den Armen und einen kräftigen Schulterbereich. Doch es sind nicht die Übungen, für die wir trainieren. Ein gestärkter Schulterbereich lässt uns auch im übertragenen Sinne stark werden, damit wir nicht unter der Last zusammenbrechen, die wir manches Mal auf uns laden…

Körperlicher Effekt dieser – und anderer kräftigenden Asanas – ist also, einer Belastung standhalten zu können. Arme, Beine und der untere Rücken werden durch die Übung „Schiefe Ebene“ trainiert. Außerdem wirkt sie Verspannungen im Schulterbereich und im unteren Rücken entgegen.

Neben dem stärkenden Effekt hat Purvotthasana dehnende Wirkung auf Wadenmuskeln, Oberschenkelbeuger sowie Gesäßmuskeln und den unteren Rückenstrecker-Muskel.

Wenn Du die Vorwärtsbeuge beendet hast, wirst Du sofort diesen angenehmen Impuls spüren, die über die Schiefe Ebene zu dehnen und damit eine „Gegenbewegung“ einzuleiten. Die Übung ist streng genommen keine eigene Asana, sondern eine Gegenbewegung. Spüre wie Dein Wille, die Übung zu halten, sich positiv auf Deine Willenskraft ausübt und Du Dich gleichzeitig vom Boden – und von der einen oder anderen Gewohnheit – löst.

Die „Schiefe Ebene“ – so gehts:

Richte Dich langsam aus der Vorwärtsbeuge auf. Drücke den Bauch nach vorne, lasse Deinen Oberkörper in einer fließenden Bewegung leicht nach hinten kippen. Gleichzeig nimmst Du Deine Hände nach hinten und setzt sie ca 30 cm hinter Deinem Gesäß ab. Die Fingerspitzen zeigen zu den Füßen. Jetzt lehnst Du Dich angenehm auf Deine Hände, die Arme bleiben recht gerade. Mit einer Anspannung Deiner Beine, Deines unteren Rückens und Deines Schulterbereichs drückst Du Dich nach oben, bis Dein gesamter Körper eine Gerade bildet, eine „Schiefe Ebene“ bis zu den Fersen, die fest in den Boden drücken. Die Fußspitzen sind ausgestreckt.

Wenn Du keine Nackenprobleme hast, kannst Du den Kopf sanft in den Nacken abkippen. Ansonsten halte ihn gerade und fest, indem Du zu Deinen Füßen blickst.

Ein bisschen darf es sich anfühlen, als sei um Deine Taille ein Seil gebunden, an dem  Du nach oben gezogen wirst. Dabei atmest Du ruhig und tief in den Bauch ein. Atme 5-10 mal ruhig ein und lasse Dich dann langsam mit der Ausatmung absinken.

Es gibt aus dieser Asana heraus zahlreiche Variationen für Fortgeschrittene. Eine weitere wunderbare Übung zum Stärken des Schulterbereiches – auch zur Vorbereitung für den yogischen Kopfstand – ist der Delphin, Makarasana.

 

Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.
Poweranker setzen - NLP mit Dhurga

Poweranker für starke Ressourcen – 1 min

Diese Übung ist besonders gut geeignet, um auch in „kritischen“ Situationen einen guten Zugriff auf seine Ressourcen zu haben. Zum Beispiel wenn Du gerade vor einer Präsentation bist und Du nervös bist. Oder wenn Du unsicher bist, wie Du das anstehende Gehaltsgespräch durchstehen sollst. Wenn Du eine wichtige Aufgabe vor Dir hast, die Deine ganze Konzentration erfordert, oder Du den Stress aus dem Büro mit nach Hause schleppst, obwohl Du genau da so gerne abschalten würdest…

Die Übung „Moment of Excellence“, oder auch „Poweranker“, ist für alle Situationen, in denen Du vollen Zugriff auf Deine entsprechenden Ressourcen brauchst, sehr hilfreich.

Deine Ressourcen

Wie in den NLP Axiomen beschrieben, gehen wir von verschiedenen Grundannahmen aus. Unter anderem davon, dass jeder Mensch alles zu Verfügung hat, was er braucht. Diese Annahme bezieht sich insbesondere auf Situationen, in denen wir uns hilflos fühlen, etwas oder jemandem ausgeliefert. Mit der Annahme „Du hast alle Ressourcen, die Du brauchst“ ausgestattet und einem Zugriff auf diese Ressourcen kann eigentlich alles nur gut gehen 😉

Wie möchtest Du in diese Situation lieber hineingehen?

Du bist in dieser konkreten Situation, sagen wir, kurz vor einer wichtigen Präsentation, und Du bist Dir unsicher, ob Du „wirklich“ alles hast? Stelle Dir anstatt dessen doch einmal die Frage, was Du denn brauchst, was Du lieber hättest, um Deine Absicht besser durchzusetzen. Wenn Du unsicher bist, lasse Dir Eigenschaften vor Deinem geistigen Auge vorbeiziehen, die Dir in dieser Situation besonders gut weiter helfen würden! Wenn Du die beste Eigenschaft findest, die Dir in dieser Situation am besten hilft, geht es weiter.

Wenn Du genau weißt, was Du jetzt und hier brauchst, welche Ressource Dir hier hilft, bist Du in dieser Übung schon mittendrin.

Die ressourcenstarke Referenzsituation

Du hast Deine Wunschressource? Sehr gut!

Besonders wenn Du zum ersten Mal mit NLP-Techniken arbeitest, ist es hilfreich, wenn Du Dich von einem NLP-Coach durch die einzelnen Schritte führen lässt. Du kannst diesen Prozess aber grundsätzlich auch auch alleine durchlaufen.

Bist Du bereit? Dann denke jetzt an die vielen Situationen, in denen Du genau diese ausgewählte Stärke hattest… Wähle eine beliebige Situation aus, in der Du ein besonders intensiven Zugang zu dieser Eigenschaft hattest und denke daran, wie es war, in diesem Moment… Schau hin, wie alles um Dich herum aussieht, hör hin, was Du hören kannst, wie leise, wie laut Deiner Umgebung in dieser Situation zu hören ist, oder wie still es ist… Vielleicht hörst Du, was Du in dieser Situation zu Dir selbst sagst… Nimm auch wahr, was Du in dieser Situation fühlst, wie warm oder kalt Dir ist, was genau Du spürst, und auch , wo in Deinem Körper Du das besonders spürst… Und wenn es etwas zu riechen oder schmecken gibt, in dieser Situation, nimm auch das wahr…

Wenn Du genau da bist, Dein Gefühl für diese Situation sehr gut wahrnehmen kannst, gib dieser Situation ein Wort, dass die Situation und Dein Gefühl dazu besonders beschreibt. Du kannst dann gleichzeitig Dich selbst an einer gut erreichbaren Stelle mit dem Finger oder der Hand berühren, einen Anker setzen, einen Erinnerungspunkt an all das, was für Dich diese Situation ausmacht.

Wo setze ich einen Anker?

Gut geeignet für einen Ankerpunkt sind alle von uns selbst leicht erreichbare Stellen an unserem Körper, die außerdem nicht ständig von anderen berührt werden (z.B. Handinnenflächen), unauffällig zu berühren sind (z.B. Oberseite Unterarm), die nicht schon mit anderen „Aussagen“ belegt sind (Ja, es gibt so etwas wie unbewusste Anker, wie z.B. Ohrläppchen zupfen, Nase reiben…) und die sich in jeder Situation unauffällig und leicht berühren lassen.

Poweranker setzen!

Du sprichst jetzt innerlich oder laut das Wort, welches für Dich mit der ressourcenvollen Situation verbunden ist, und berührst gleichzeitig den ausgesuchten Ankerpunkt. Berühre ruhig länger und mit einer besonderen Intensität.

Wiederhole diesen Prozess drei mal. Behalte dabei unbedingt Intensität des gesprochenen Wortes UND die Qualität der Berührung so bei, wie sie beim ersten Mal gesetzt wurde.

Steh dann auf, oder bewege Dich ein wenig, und setze den Anker (Wort und Berührung) erneut. Berühre genau die gleiche Stelle, mit den gleichen Fingern, in exakt der gleichen Stärke wiederholt.

Denke nun daran, wann sich die Situation, in der Du diese Ressource brauchst, ergibt. Löse dann den Anker aus und beobachte, was jetzt anders ist. Auch das vorherige Verhalten kann durchaus seinen guten Zweck gehabt haben, und auch dieses kannst Du nach wie vor auswählen. Was neu ist, ist dass Dir nun auch noch weiteres, hilfreiches Verhalten zu Verfügung steht. Und vielleicht gehen mit genau diesem neuen Verhalten auch eine neue Einstellung Hand in Hand, die Dir wiederum weiteres neues Verhalten ermöglichen…

Herzlichen Glückwunsch, Du hast Dir nun einen Zugriff auf Deine Wunschressource und damit eine neue Verhaltensmöglichkeit „installiert“!

In unseren Workshops für mehr Energie im Alltag und Weniger Stress im Alltag zeigen wir Dir neben Techniken aus dem integralen Yoga auch immer einfache Übungen aus dem NLP. Noch mehr Kontakt mit NLP-Techniken und Einstellung erfährst Du in Basis-Seminaren

 

 

 

Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.
Neti-Nasenspülung gegen erkältungen und für einen klaren Kopf

Neti für einen klaren Kopf & gegen Erkältungen / 1 min

Neti, die Nasenspülung, eigentlich Jala Neti, Waserspülung, ist eine Spülung der Nasengänge mit einer isotonischen Kochsalzlösung. Die positive Wirkung auf die oberen Sinnesorgane ist in der westlichen und östlichen Medizin anerkannt. Neti klingt vielleicht kompliziert und erinnert an Schwimmbadgeschmack, ist aber ganz einfach:

Anwendung Neti

Du füllst warmes Wasser in ein dafür vorgesehenes Nasenspülkännchen (Neti Pot, erhältlich in Apotheken oder im Yoga-Versandhandel). Füge circa einen halben Teelöffel Kochsalz hinzu. Du kannst auch andere Salze verwenden, wichtig ist, dass sich das Salz vollständig auflöst, bevor du die Spülung anwendest. Das Salz sollte daher nicht zu grobkörnig sein und keine Zusätze enthalten.

Täglich eine Minute für einen klaren Kopf

Du kannst Neti einfach morgens am Waschbecken praktizieren: Beuge Deinen Kopf leicht über das Becken. Setze das Kännchen an das linke Nasenloch an und beuge Dich ein weiteres Stückchen nach vorne und leicht links. Öffne Deinen Mund. Aus einem Reflex heraus verhindert bei dieser Übung das Rachensegel, dass Wasser den Rachen herunterläuft. Atmen kannst Du dennoch, durch den Mund. Lasse das Wasser laufen: es wird seinen Weg durch den Nasenraum finden und durch das andere (in diesem Fall das rechte) Nasenloch wieder herauslaufen. Ca. 5 Sekunden reichen. Setze das Kännchen ab, bleibe mit dem Kopf vorne und unten und lasse den Rest Wasser herauslaufen. Dann schnaubst du durch das linke Nasenloch 2-3 Mal aus. Drehe Deinen Kopf auf die andere Seite, leicht nach rechts, setze das Kännchen am rechten Nasenloch an und wiederhole die Prozedur auf dieser Seite.

Das Kännchen fasst circa 200 ml, so dass durch jedes Nasenloch ca 100 ml fließen.

Du kannst auch noch ein wenig mit heruntergebeugtem Kopf stehenbleiben um einen eventuellen Rest Salzwasser durch die Nase auszuschnauben. Nach einiges Zeit wirst Du die richtige Haltung schnell gefunden haben.

Kontraindikationen:

Solltest Du ein Brennen in der Nase und den Tränengängen verspüren, ist die Mischung nicht korrekt: Gar kein Salz oder zu wenig Salz brennt, zu viel Salz kann ebenfalls brennen… Das Wasser sollte auf keinen Fall zu heiß sein,

Wirkung und Bedeutung

Neti ist eine Kriya, eine der Reinigungsübungen, die vor der (Morgen-) Meditation durchgeführt werden. Für Atemübungen (Pranayama) und Meditation und natürlich auch für anschließende Yogaübungen sollten beide Nasenlöcher frei sein, damit ein gleichmäßig fließender Atem gewährleistet ist. Neti hat auch in Ayurveda wichtige Bedeutung.

Du neigst zu Erkältungen der oberen Atemwege?

Neti hilft dabei, die oberen Atemweg frei von Staubpartikeln udn Keimen zu halten. Die isotonische Salzlösung befreit die Nasenhäärchen von Staub und sorgt so dafür, diese ihre „Arbeit“ machen zu lassen. Durch die regel­mä­ßige Spü­lung wird die Nasenschleim­haut sti­mu­liert und gekräf­tigt, über­flüs­si­ges Sekret wird fort­ge­spült. Mit Neti unterstützt Du die natür­li­che Abwehr­funk­tion der Nasen­schleim­haut und sorgst dafür, dass die Ver­bin­dungs­ka­näle zu den Nasen­ne­ben­höh­len und Stirn­höh­len frei bleiben. 

Neti ist besonders für Allergiker geeignet.

Bei Verletzungen oder offenen Stellen in den Neben­höh­len, aku­ten Ent­zün­dungs­zu­stän­den und bei ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen im Nasen­raum sollte vor der Nasen­spü­lung der Arzt befragt wer­den.

Sabine Flechner-Schork
Ich mag Trailrunning in wilder Natur, Yoga & Stille, Essen, Lachen und gute Gespräche. Meine Stärken sind es, strukturiert Situationen zu erfassen und sie gezielt zu planen und zu gestalten. Am liebsten gebe ich Motivation & Knowhow weiter, um gemeinsam effizient und mit Leichtigkeit an deinen Zielen arbeiten zu können.
Nacken und Schultern dehnen

Bürotauglich: den Nacken lockern / 1 min

Wer viel am Computer sitzt, kann ein Lied von Nacken-verspannungen singen…. Auch sonst gehören Verspannungen im Bereich der Schultern und des oberen Rückens zu den häufigsten Rückenschmerzen. Also besser eine kleine Übung, als keine Übung…

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Sabine Flechner-Schork
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Zentrieren & beruhigen in der Bergstellung / 5 min

Tadasana – Die Bergstellung

Du stehst gerade. Deine Füße sind nah nebeneinander,  die Fuß-Außenseiten parallel zueinander, die beiden großen Zehen berühren sich. Wenn dir der Stand so zu „wackelig“ ist, stelle dich etwas breiter auseinander. Spreize Deine Zehen, senke sie wieder ab und und „grabe“ Dich in einen besonders festen, tiefen Stand. Spüre Dein Gewicht, wie es sich auf Zehen, Fußballen und Ferse verteilt und Du in einen festen Kontakt mit dem Boden kommst.

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Sabine Flechner-Schork
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